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Samstag den 11.10. um 7 Uhr war Treffpunkt in Ansfelden, vier Kleinbusse zum bersten voll beladen gings ab Ri.Süden.

Vor uns lagen rund 850km, nach rund 2Std Fahrzeit stossen Briko und Rainer dazu. Weiter gings nach Venzone zum Stefano wo das Mittagsmahl eingenommen wurde.

Pasta-Pizza und Carne standen am Speiseplan.

Nächste Rast war zu einem Espresso in Ferrara eingeplant.

Über den Apenin,den wir überquerten ist ein rund 1500km langer Gebirgszug wo er mit dem Gran Sasso d’Italia (2912 m) seine größte Höhe erreicht.

Um Florenz rum- liegt auf 50m über dem Meere ,wo Klaus per Flieger angereist ist und inzwischen schon im Hotel war, gings südlich von der Autobahn und von Pontossieve rauf auf den passo Consuma der auf 1050m liegt.

Nun waren es nur mehr wenige Meter zur Unterkunft. Auspacken,Garage beziehen und ab zum leckeren Abendessen. Nun waren 15 Personen eingetroffen.

Tag eins wurde in zwei Gruppen geteilt, wo Franzi und ich als Guide übernahmen. In meiner Gruppe war leider nach rund einer Stunde der erste Totalausfall, d.h. Abbruch und Rücktransport ins Hotel nötig.

Der Verletzte war versorgt und es ging weiter, Wetter war ok. und nun wurde richtig geschuftet wo alle an Ihre Grenzen kamen, bei uns gabs im Urwald leider keine Einkehr, aber Franzi verpflegte seine Gruppe ausreichend.

Derweil waren Alex und Mani in Modena auch zum Stehen gekommen. Der Bayer gab auf,und nun hies es für die beiden Zwischenstopp und Quartier suchen. Bei uns war dann um 17 Uhr mit der Fahrerei Schluss. Auch bei der anderen Gruppe wurde bis zum Abwinken gefahren. Abends mangiare im Ristorante,aber diesmal brachte der Wirt mit der Qualität der Speisen das Fass zum überlaufen, möchte nicht näher darauf eingehen. Die Gruppe beschloss in den nächsten Tagen auswärts zu speisen. Tag zwei war nun angebrochen, Gruppeneinteinteilung blieb auch in den nächsten Tagen gleich, unser Verletzter Hard-Endurist trat nun per Zug von Modena über Innsbruck wieder die Heimreise an wo er spät Abends von seiner Familie in Linz abgeholt wurde.

Fahrerisch war alles beim laufen,Alex und Manuel hatten einen Leihwagen und kamen Abends zum Essen rechtzeitig an, nun war die Gruppe 16 Personen stark.

Verletzungen und Plessuren gabs in den nächsten Tagen einige. Bei so einer grossen Gruppen war auch ein Lagerkollaps und einige Meinungsverschiedenheiten vorprogrammiert.

Es stand das Endurofahren im Vordergrund, das war für alle in Ordnung. Das Glände gibt alle Schwierigkeitsgrade her, jeder findet hier das richtige.

Leider musste Bertl (Todesfall in der Familie) Fredi und Manfred einen Tag früher abreisen. Für Klaus und Hansi war die Donnerstag Heimfahrt von beruflicher Seite her geplant.

Somit waren noch 11 Biker für den letzten Tag geblieben, das wetter spielte vormittags nicht mit gefahren wurde trotzdem, nach der Mittagspause besserte sich die Lage und es wurde in meiner Gruppe zum Ausklingen noch drei Stunden Sportgas gefahren. Zurück im Hotel den ganzen Krempel wieder verladen. Zum Essen überredete uns der Wirt, Er nutzte sein Chance und trug das Beste was Küche und Keller zu bieten hatte herbei - Überraschung, diesmal war alles Qualitativ in Ordnung.

Abend wars zum bezahlen,wo es noch einige Unstimmigkeiten zwischen Gast und Wirt gab,aber es wurde eine Einigung erzielt wo beide Seiten damit leben konnten. Franz,Rainer,Günter und Peter fuhren am direkten Wege nach Hause.

Peter,Gigi,Schossi,Axel und Ich fuhren nach Modena um die Hofa-Brothers nach Ihrer Leiwagen Rückgabe (Bayer blieb in Italy),in unsere Heimat mitzunehmen. Alle sind wohlbehalten rückgekehrt wo Abends in der Braucommune Freistadt der MTC-Granit war.

Fazit dieser Reise:

Toscana ist als Hard-Enduro Gebiet top, Unterkunft vom kalten Wasser abgesehen annehmbar, Abendessen nur mehr auswärts, Hard-Endurofahren mit einer solch grossen Gruppe ist auch beim zweiten Versuch nach Rumänien

ebenso als gescheitert anzusehen.

Dem Guide Franz möchte ich im Namen

Aller Biker ein Danke sagen.

 

Euer Wolfi

 

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